„Ein Planet kommt selten allein.........“

Die Kunst der Astrologie in ihren verschiedenen Facetten hat nichts mit Wahrsagerei zu tun, sondern ist eine Erfahrungswissenschaft  und in ihren Anfängen so alt wie die Welt. Nicht die am Himmel sichtbaren Planeten beeinflussen jegliches Leben auf der Erde, sondern wie Zeiger und Ziffern einer Uhr die Zeit, repräsentieren sie die jeweiligen Kräfteverhältnisse im Kosmos. Sowohl das Universum selbst als auch sämtliche Bewohner sind ihrer Essenz nach geistiger Natur; alles Materielle ist lediglich Abkömmling davon. Für die Zeit ihres Aufenthaltes auf der Erde benötigen Lebensformen - Stein, Pflanze, Tier, Mensch - ein Gefüge aus Körpern verschiedener Schwingungsgrade – deren Summe beim Menschen als „Person“ bezeichnet wird - im Gegensatz zum unsterblichen „Ego“ oder "Höherem Selbst". Körper lösen sich nach dem Ablegen (Tod) wieder in ihre Bestandteile auf; das innewohnende Leben jedoch ist unsterblich und reift im Laufe unzähliger Inkarnationen schließlich zur Vollkommenheit heran.

Aus der Geburtsminute eines Lebewesens ergibt sich sein ganz persönliches Geburtshoroskop (Radix), das zunächst nichts anderes als eine Momentaufnahme des Kosmos zum Zeitpunkt der Geburt darstellt. Nach dem Analogiegesetz „wie oben, so unten; wie innen, so außen“ lassen sich aus Häuseraufteilung und –besetzung Rückschlüsse auf das betreffende Lebewesen, seinen Charakter, sein Karma und Dharma ziehen.  Dort, wo sich Planeten bzw. die Hauptachsen und Häuserspitzen befinden, bleiben lebenslang sensible Punkte, die durch Transite und Aspekte aktiviert werden.

Astrologie

- ist ein Schlüssel zur Seele

- zeigt Talente und Schwächen auf

- lässt Rückschlüsse auf Karma und Vorinkarnationen zu

- beschreibt Lebensaufgaben (Dharma)

- ist eine sichere Prognosemöglichkeit in allen Lebensfragen und –lagen.

 

 

 

 

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