Sommersonnenwende!

Am 21. Juni 2018, 12:07 h  MEZ tritt die Sonne in das Tierkreiszeichen Krebs ein und erreicht auf der Nordhalbkugel der Erde ihren höchsten Stand über dem Horizont. Wir erleben den längsten Tag und die kürzeste Nacht dieses Jahres, weil der größere Teil der Sonnenbahn oberhalb des Horizonts liegt.

Seit jeher werden die Tage um die Sommersonnenwende herum als mystischer Zeitraum betrachtet, denn die Schleier, die die „Anderswelt“ vor unseren physischen Augen verhüllen, werden dünner und erlauben Einblicke in die feinstofflichen Bereiche der Schöpfung. An solchen Tagen, die sozusagen „Nahtstellen“ zwischen den Welten darstellen, gelten die Naturgeister als besonders aktiv.

Alle möglichen Bräuche ranken sich um das Mittsommerfest. Im keltischen Kulturraum feierte man die Sommersonnenwende 12 Tage lang: Die Erdgöttin ist schwanger mit werdenden Früchten der Erde, und viele Früchte konnten bereits geerntet werden. Die Tage sind warm, und alles ist in Fülle vorhanden – auch die Lebenslust.

Wie immer ist solches Geschehen auf der Erde Spiegelung von Vorgängen in den höheren geistigen Welten. Und so ist auch unser sichtbares Zentralgestirn lediglich Peripherie des dahinterstehenden geistigen Prinzips, der „dunklen Sonne“. Das manifestierte Universum ist das Gewand unseres Sonnenlogos,  des universellen Lebensspenders, und der feurige Ball unserer sichtbaren Sonne stellt am Körper unseres Universums SEIN Herzchakra dar.

Unsere Sonne ist Heimat der höchsten Klassen der Deva-Hierarchie. Der Begriff „Deva“ (Sanskrit: „Die Glänzenden“ oder "Scheinenden") ist gleichzusetzen mit dem uns bekannten Terminus „Engel“. Engel gibt es auf allen möglichen Entwicklungsstufen (siehe Grafik „Die Entwicklung des Lebens“).

Zu den von unserem Zentralgestirn ausgehenden lebensspendenden Energien gehören  sieben unterschiedliche Aspekte oder Prinzipien von Licht und Kräften, mit denen die sieben Ebenen der Natur gespeist werden.

Um die Sommersonnenwende herum kommt es zu einer ganz speziellen Energieausschüttung aus der Deva-Welt: Die höheren Deva-Klassen lassen eine zusätzliche Portion Lebenskraft in die Natur strömen und fördern damit auch insbesondere ihre unzähligen „Kinder“ in Gestalt von Naturgeistern der verschiedenen Elemente. Naturgeister gehören gleich Vertretern des Mineral-, Pflanzen- und Tierreichs zu Gruppenseelen und verrichten ihre Arbeiten in der Natur nach Anleitung höher entwickelter Klassen. Solche Naturgeister aber, die kraft ihrer Entwicklungsstufe Anwärter für eine Individualisierung sind, werden um die Sommersonnenwende herum zu Gruppen versammelt, um ausgedehnte Reisen zu unternehmen. Grund dieses Geschehens ist, ihnen zwecks Entfaltung der eigenen Aura Gelegenheit zu geben, die Arbeit ihrer Brüder und Schwestern der anderen Elemente zu beobachten. Solche Naturgeister, die kurz vor ihrer Individualisierung stehen, kehren anschließend zu ihrem Ursprungsort zurück, um dort mehrere Tage lang in der Aura ihrer Deva-Lehrer auszuruhen und ihre Erlebnisse und deren Ergebnisse zu verarbeiten.

Devas sind Sonnenanbeter, und um die Sommersonnenwende herum finden seitens ihrer Hierarchie ganz besondere Zeremonien der Sonnenverehrung statt. Besonders schöne Rituale werden vollzogen; meistens in den höheren Bereichen der Luft, aber auch an Zentren elementalen Lebens, d.h. auf höheren Bergen (z.B. auf dem Mont Blanc, dem Ural, Himalaya oder Kaukasus). Dies bedeutet einen entwicklungsfördernden Schub für das Feen- und Devareich. Normalerweise haben die höheren Deva-Ränge keinen Kontakt zu ihren jüngeren, noch nicht individualisierten Brüdern und Schwestern.

Während der alten akkadischen Zeiten (6. atlantische Unterrasse) nahmen auch Menschen an solchen Zeremonien teil. Damals bestand ein engerer Kontakt zwischen Devas und Menschen, und die Devas zeigten sich den Menschen sogar in der Physis.

Die Tage um die Sommersonnenwende herum sind immer eine Zeit großer Aktivitäten und von besonderer Wichtigkeit für die Devas, da die solare Energie jetzt die Erde in besonders hohem Maße erreicht, was u.a. bewirkt, dass die Schleier zwischen den Welten dünn werden.

Wir Menschen können an diesem energetischen Geschehen teilnehmen, indem wir uns für die speziellen solaren Energien dieser Zeit bewusst öffnen und mit den jetzt herrschenden Kräften fließen. Unseren Kräftezuwachs können wir in der Meditation weiterverteilen. Das kommt anderen zugute, und wir schaffen Raum in uns für den Empfang neuer entwicklungsfördernder Energien.

 

Gravierende Veränderungen in unserem Sonnensystem!

Dr. Alexey N. Dmitriew, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften,  konstatierte und publizierte folgende Erkenntnisse hinsichtlich der sich aktuell vollziehenden rasanten Veränderungen in unserem Sonnensystem:

  • Unser gesamtes Sonnensystem (das sich wie alles andere auch auf Spiralbahnen bewegt)  ist in ein hochenergetisch-plasmatisches Feld hineingeraten.
  • Innerhalb kürzester Zeit gab es eine Erhöhung der Magnetfeldstärke der Sonne auf 200 - 230%.
  • Der Mond ist auch betroffen mit einer wachsenden Natriumatmosphäre, die bis in eine Höhe von  9000 km reicht.
  • Beim Mars ist innerhalb von Jahren das Eis abgeschmolzen. Auch auf dem Mars gibt es eine zunehmende Ozonkonzentration und Wolkenbildung.
  • Saturn hat eine Reihe von atmosphärischen Veränderungen erlitten, und in den oberen Atmosphären hat man höhere Temperaturen festgestellt als sie durch Absorbtion von Sonnenlicht möglich wären. Der Saturn zeigt nun auch Erscheinungen, wie wir sie auf der Erde in Gestalt von Polarlichtern kennen.
  • Dasselbe gilt für den Jupiter. Das Magnetfeld des Planeten Jupiter hat sich verdoppelt und eine „Aura“ wurde festgestellt. Ferner ist einer der markanten auf Teleskopbildern gut erkennbaren Streifen urplötzlich verschwunden. Jupiter erstrahlt in hellerem Licht und weist ebenfalls Polarlichter auf.
  • Auch beim Planeten Neptun ist eine Verdoppelung des Magnetfelds erkennbar, er stahlt heller und seine atmosphärischen Qualitäten haben sich verändert.
  • Uranus und Neptun weisen ähnliche Bedingungen auf und verhalten sich untereinander wie in einer Wechselwirkung. Die Wanderungsgeschwindigkeit ihrer magnetischen Pole hat sich erhöht.
  • Beim Planeten Pluto ist eine Erwärmung der Atmosphäre feststellbar, obwohl er sich weiter von der Sonne entfernt.

Was unsere Erde anbelangt, so heißt es, „bahne sich etwas an“. Der magnetische Nordpol hat seine Geschwindigkeit auf 40 km pro Jahr vervierfacht. Die irdische Magnetfeldstärke hat sich um 10% verringert: "Das Magnetfeld global nimmt ab. Global gesehen handelt es sich um etwa zwei, drei Prozent pro Jahrhundert. Aber es gibt auch Gebiete auf der Erde - z.B. die Südatlantische Anomalie- da sind es zwei, drei Prozent in zehn oder 17 Jahren. Es scheint dort etwas zu sein, das aktiv gegen das Feld arbeitet und das Feld aktiv schwächer macht."

Es ist also folgendes festzustellen: "Ein magnetischer Nordpol, der immer weiter von seinem Ausgangspunkt weg wandert, und eine Anomalie im Erdmagnetfeld, die immer größer wird. Eigentlich wären das zwei Vorboten für eine bevorstehende Umpolung des Erdmagnetfeldes. Doch dazu müsste es noch mindestens zehn Prozent schwächer werden."

Dies sind naturwissenschaftliche Erkenntnise. Als Esoteriker wissen wir natürlich, dass sämtliche in der äußeren Welt erkennbaren Veränderungen ursächlich die Folge "innerer", also geistiger Vorgänge sind. Auf jeden Fall leben wir in spannenden Zeiten!

 

 

 

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