Farblichtmeditation

-   stärkt das Immunsystem, reduziert somit Krankheitsanfälligkeit

-   hilft, Ängste abzubauen und Depressionen vorzubeugen

-  verlangsamt den physiologischen und mentalen Alterungsprozess

-  steigert das Wohlbefinden

-  macht innerlich ruhiger und gelassener

-  reduziert das Bedürfnis nach schädlichen Gewohnheiten wie Süchten

-  fördert Kreativität und Intuition

-  erweitert die Schwingungsbrücke vom Höheren Selbst zur Person

-  ersetzt grobe Partikel des Astral- und Mentalkörpers durch feinere

-  beschleunigt somit die spirituelle Entwicklung

 

Anleitung und Meditationskalender

Zum Meditieren nehmen wir eine bequeme Sitzhaltung ein; unser Kopf ruht dabei wie schwerelos auf dem doppelt gekrümmten S unserer Wirbelsäule.

Unsere Unterarme und Hände lassen wir bequem auf unseren Oberschenkeln ruhen oder falten unsere Hände im Schoß.

Sitzen wir nun auf der ganzen Stuhlfläche, ohne dass sich unser Körper noch bemerkbar macht, schließen wir die Augen und lassen sämtliche Alltagsgedanken und –gefühle einschlafen. Dabei fühlen wir uns immer leichter werdend, wie auf einer Wolke getragen. Nur der kosmische Atem pulsiert bis zur Person hinab. Alles andere schweigt…….

Beim Einatmen stellen wir uns in der Herzgegend ein (z.B.) lila Licht vor, das beim Ausatmen immer heller wird und bis in die Umwelt reicht. Durch Wiederholungen wird das (z.B.) Lila immer reiner, und wir empfinden uns in lila Licht eingebettet. „Einheitsempfinden“ (die der Farbe Lila zugrunde liegende Eigenschaft) erfüllt unsere Körper…….“

Unsere Vorstellung von (z.B.) lila Licht und das Thema „Einheitsempfinden“ erweitern wir nun auf den ganzen Raum, der uns umgibt: „Einheitsempfinden erfüllt den ganzen Raum…….“

Nun überschreiten wir die Grenzen unseres Raumes und dehnen unsere Lichtvorstellungen auf die Umwelt aus:   „Einheitsempfinden strahlt in die gesamte Umwelt…..“

Jetzt wenden wir uns in Dankbarkeit jener Quelle zu, aus der wir die obersten Kräfte empfangen. Je nach  persönlicher Veranlagung verstehen wir darunter entweder den Urquell allen Lebens oder auch das eigene Höhere Selbst als dessen Repräsentanten, dem wir uns nun öffnen wie ein Blütenkelch der Sonne.

Abschließend stellen wir uns einen Menschen unserer Wahl vor – egal, ob es sich dabei um einen Lebenden oder Verstorbenen handelt – den wir nun an unserem Energiezuwachs teilhaben lassen wollen, indem wir ihm unsere Schwingungen zusenden. Wir rufen uns dabei entweder das Gesicht des Empfängers oder die Summe dessen Charaktereigenschaften  vor Augen, je nach persönlicher Veranlagung des Meditierenden. Teilhaben lassen wir den Empfänger dadurch, dass wir ihn entweder in die jeweilige Meditationsfarbe (im Falle unseres Beispiels also lila) oder in die dazugehörige Eigenschaft (in Falle unseres Beispiels „Einheitsempfinden“) „einhüllen“.

Nach dem Senden lassen wir die Meditation ausklingen, kommen langsam in die Physis zurück und öffnen die Augen.

 

„Nur wenn der Geist vollkommen frei ist, nur dann besteht die Möglichkeit unermesslicher, tiefer Stille;

und in dieser Stille entfaltet sich das, was ewig ist. Das ist Meditation.“

Krishnamurti

 

Meditation hat ausnahmslos positive Effekte – sowohl hinsichtlich der Harmonisierung und Entwicklung des Meditierenden selbst als auch für dessen Umfeld, sämtliche Mitgeschöpfe und – als Angebot – denjenigen, der zum Abschluss der Übung als ausgewählter Empfänger am Energiezuwachs teilhaben kann.

Analog der „Lehre von den 7 Strahlen“ wird, so heißt es, vom „Zentrum der inneren Regierung unseres Planeten“ jeden Tag eine von 7 Grundqualitäten in Form eines Meditationsthemas plus zugehöriger Farbe um den Erdball gesandt. Jeder Meditierende hat Gelegenheit, sich in diesen Kraftstrom einzuschwingen und sozusagen auf dem Wellenkamm mitzureiten, indem er das aktuelle Tagesmeditationsthema anstimmt.

Je nach Geschmack oder Veranlagung des Meditierenden kann er vor Beginn seiner Übung eine Kerze – entweder in der Tagesfarbe oder auch eine weiße – anzünden. Manche Menschen empfinden auch sanfte Musik als hilfreich dafür, beim Meditationsthema zu bleiben. Jeder muss selbst herausfinden, was ihm wie am besten liegt.

Meditation in Liegeposition ist deshalb nicht empfehlenswert, weil der Mensch seiner Entwicklungsstufe gemäß vor allem auf die vertikal fließenden solaren Kräfte resoniert. Die senkrecht ausgerichtete Wirbelsäule ist deshalb ein wichtiges Erfolgskriterium.

Die Meditation sollte 10 – 20 Minuten dauern und täglich durchgeführt werden. Ersatzweise für die jeweilige Tagesfarbe kann auch weißes Licht ausgesendet werden; weißes Licht ist schließlich die Summe aller anderen Farben.

Zu Beginn unserer Meditationspraxis werden wir feststellen, dass unsere Gedanken die Tendenz haben, abzuschweifen. Darüber sollten wir nicht verärgert sein, sondern uns immer wieder zurückrufen und sammeln. Je länger wir meditieren, desto besser und schneller gelingt es uns, unser Denken vollständig zum Schweigen zu bringen. Das ist Ziel unserer Übung.

 

“Und das ist Meditation: nicht im Lotussitz sitzen oder auf dem Kopf stehen,

sondern das Wahrnehmen der Ganzheit und Einheit des Lebens.

Das ist nur möglich, wenn Liebe und Mitgefühl da sind.”

Krishnamurti

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Text steht in Form eines Flyers als pdf-Datei zum Download bereit:

Meditation außen.pdf

Meditation innen.pdf

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

Nach oben